Times Higher Education 2026
im Indikator „Research Environment“
Die Leibniz Ծä Hannover (LUH) ist in nationalen und internationalen Rankings sichtbar vertreten. Besonders stark ist sie in den Ingenieur- und Naturwissenschaften, in der Forschung sowie in ausgewählten Fächern mit internationaler Ausstrahlung. Grundlage sind insbesondere von Ranking-Agenturen entwickelte Vergleichssysteme, die Forschungsleistung, Studienbedingungen, Reputation, Zitationen und Internationalität bewerten.
Das ist ein weltweites Hochschulranking des britischen Magazins „Times Higher Education“, das Ծäen jährlich anhand verschiedener Leistungsindikatoren bewertet (Forschung, Lehre, Zitationen, Internationalität). Die Leibniz Ծä Hannover erreicht im World ɫƵ Ranking 2026 im Indikator „Research environment“ Rang 241 (von weltweit 2191 bewerteten Ծäen) und gehört damit zu den besten 11 Prozent der Ծäen in diesem Bereich. Über alle Indikatoren erreicht die Leibniz Ծä den Rangbereich 351-400.
Die sind ein Unterranking von THE, in denen verschiedene Fächer bewertet werden. Die Leibniz Ծä sticht 2026 besonders in zwei Bereichen hervor: Die Fächer Engineering und Computer Science landen jeweils im Rangbereich 201 bis 250.
Das ist ein weltweites Hochschulranking, das Ծäen anhand von Kriterien wie akademischer Reputation, Forschungsleistung, Betreuungsverhältnis und Internationalität bewertet und jährlich veröffentlicht wird.
Die Leibniz Ծä erlangt insbesondere im Bereich „SܲٲԲٲ“ sowohl im World ɫƵ Ranking 2026 als auch im speziellen Nachhaltigkeitsranking von QS eine gute Bewertung. Die Ծä kann sich hier einen Platz unter den ersten 25 Prozent weltweit sichern. Insgesamt befindet sie sich auf Platz 433 des Gesamtrankings.
Im QS Fächerranking “QS by Subject” schneidet das Fach Philosophie sehr gut ab und erreicht auch aufgrund der vielen berücksichtigten Zitationen die Ranggruppe 101-150.
Der ist ein alle drei Jahre von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) veröffentlichtes umfassendes Zahlenwerk zur öffentlich finanzierten Forschung in Deutschland. Er betrachtet Daten zu Drittmitteln von großen Förderern wie DFG, Bund und EU und analysiert die Fördervolumina nach Hochschulen, Fächern, Regionen und Bundesländern.
Die Leibniz Ծä schneidet im ٹ-öٱ 2024 besonders gut ab und erreicht in den Ingenieur- und Naturwissenschaften Spitzenpositionen in Physik („Optik, Quantenoptik und Physik der Atome, Moleküle und Plasmen – Platz 1) sowie Geophysik und Geodäsie (Platz 1). Darüber hinaus warben die Professorinnen und Professoren pro Kopf 140 Prozent des Volumens an DFG-Mitteln ein, welches im bundesweiten Durchschnitt ihrer Fachgebiete zu erwarten gewesen wäre. Dies entspricht ʱٳ 3 in Deutschland.
Das ist ein bundesweites Hochschulranking für Masterstudiengänge, das Studienbedingungen anhand von Fakten (z.B. Ausstattung, Forschung, Abschlüsse) und Urteilen von Studierenden bewertet. Die Leibniz Ծä Hannover (LUH) hat im aktuellen CHE-Masterranking in den Ingenieurwissenschaften herausragende Spitzenpositionen erzielt. Besonders hervorzuheben ist die Leistungsfähigkeit in Forschung und Drittmitteleinwerbung: Die Fächer Bauingenieurwesen und Maschinenbau wurden in den Kategorien „Drittmittel pro Wissenschaftler“ und „Promotionen pro Professorin bzw. Professor“ jeweils mit „sehr gut“ bewertet.
Auch im Rahmen der Studierendenbefragung erzielten die genannten Fächer sehr gute Ergebnisse. Besonders hervorgehoben wurde die umfassende Unterstützung der Studierenden zu Beginn ihres Studiums.
Die Perspektywy Education Foundation (PL) veröffentlicht mit dem ein europaweites Ranking, das technische Ծäen und ingenieurwissenschaftliche Fächer bewertet, um Leistung und Qualität im europäischen Hochschulraum transparent und vergleichbar zu machen. Im Subject Ranking „Medical Engineering“ belegt die Leibniz Ծä 2025 europaweit den 24. Platz und zählt damit zu den 25 besten Hochschulen in diesem Fachgebiet.