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KI-Space@LUH: Künstliche Intelligenz an der Leibniz ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù

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Mission Statement des KI-Space@LUH

Orientierung bieten, Impulse setzen, Erkenntnisse zusammenführen, Kollaborationen fördern: Der KI-Space fungiert als integrativer Knotenpunkt für alle Aktivitäten im Bereich der Künstlichen Intelligenz an der Leibniz ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù Hannover. Mit dem Ziel, das Innovationspotenzial der KI umfassend zu erschließen, verknüpft diese Plattform die vier Säulen Forschung, Bildung und Lehre, Transfer und Innovation sowie Events und Wissenschaftskommunikation synergetisch miteinander. Durch diese interdisziplinäre Verzahnung werden wissenschaftliche Exzellenz gefördert, akademische Lehre zukunftsorientiert gestaltet und der Austausch mit Wirtschaft und Gesellschaft nachhaltig gestärkt. Dies ist komplementär zur Digitalisierungsstrategie der LUH.

KI an der LUH: Aktivitäten, Projekte, Kooperationen


Forschung

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L3S: Leibniz Forschungszentrum zu KI

Das Forschungszentrum L3S widmet sich der Entwicklung intelligenter Systeme, die technologische Leistungsfähigkeit mit Verlässlichkeit und gesellschaftlicher Verantwortung vereinen („Trustworthy AI“). In einem interdisziplinären Ansatz adressiert das L3S komplexe Herausforderungen der digitalen Transformation und transferiert fundamentale KI-Forschung in anwendungsorientierte Domänen wie personalisierte Medizin, intelligente Produktion, Mobilität und Bildung. Ziel ist es, robuste, transparente und ethisch fundierte KI-Lösungen zu schaffen. Im L3S sind zentrale KI-Institute der LUH prominent vertreten, bspw. das , und 

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CAIMED: Kausale KI für die Medizin

Das Center for AI and Causal Methods in Medicine (CAIMED) etabliert eine interdisziplinäre Forschungsplattform an der Schnittstelle von Informatik und Medizin. Als niedersächsischer Forschungsverbund fokussiert das Zentrum auf die Entwicklung innovativer KI-Methoden, die über reine Korrelationsanalysen hinausgehen und kausale Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge identifizieren. Ziel ist die Bereitstellung robuster Entscheidungshilfen für die klinische Praxis, die personalisierte Diagnosen und Therapien ermöglichen. Durch die enge Verzahnung von methodischer KI-Forschung und medizinischer Anwendung adressiert CAIMED die Herausforderung, komplexe Gesundheitsdaten nicht nur auszuwerten, sondern deren zugrundeliegende Mechanismen verlässlich zu verstehen.

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ORKG & ORKG-Ask: Die Zukunft des wissenschaftlichen Wissens

Der Open Research Knowledge Graph (ORKG) der TIB revolutioniert den wissenschaftlichen Austausch, indem er statische Publikationen in strukturiertes, maschinenlesbares Wissen überführt. Ziel ist es, Forschungsergebnisse semantisch zu vernetzen und computergestützt vergleichbar zu machen. Ergänzend fungiert ORKG-Ask als intelligente Schnittstelle: Mithilfe moderner Sprachmodelle (LLMs) ermöglicht dieses KI-System die intuitive Beantwortung wissenschaftlicher Fragen direkt auf Basis der Datenbank. Diese Kombination adressiert die globale Informationsflut und transformiert grundlegend, wie wissenschaftliches Wissen kuratiert, entdeckt und genutzt wird.

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CISPA Helmholtz-Zentrum für Informationssicherheit und verantwortungsvolle KI in Hannover

Das CISPA Helmholtz-Zentrum für Informationssicherheit erforscht die drängenden Fragestellungen der Gegenwart in den Bereichen Cybersicherheit und verantwortungsvolle KI. Am Standort in Hannover fokussieren sich Forscher:innen auf Fragestellungen rund um die Zusammenarbeit vom Menschen mit Cybersicherheits- und KI-Technologien. Ziel ist hierbei die Erforschung des Einflusses von KI-Agentensystemen auf die Sicherheit von Endanwender:innen, Softwareentwickler:innen und anderen Stakeholdern. Hierbei entsteht unter anderem ein neuartiger Ansatz der menschenzentrierten sicheren Softwareentwicklung mithilfe von KI-Agenten.

Abbildung Exzellenzclusters mit KI Abbildung Exzellenzclusters mit KI Abbildung Exzellenzclusters mit KI

KI in den Exzellenzclustern: Innovationstreiber der Spitzenforschung

In den drei Exzellenzclustern der Leibniz ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù – PhoenixD, Hearing4All und QuantumFrontiers – fungiert Künstliche Intelligenz als zentrale Schlüsseltechnologie. Die Anwendungsszenarien reichen von der KI-gestützten Simulation optischer Systeme über adaptive Algorithmen für personalisierte Hörlösungen bis hin zur präzisen Analyse komplexer Quantenzustände. Durch die tiefe Integration maschineller Lernverfahren werden Forschungsprozesse signifikant beschleunigt und komplexe Datenräume erschlossen. Ziel ist es, durch diese methodische Synergie die Grenzen des Mess- und Machbaren in Photonik, Akustik und Quantenmetrologie neu zu definieren und wissenschaftliche Durchbrüche zu forcieren.

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KI-Synergie-Allianz mit RWTH Aachen und TU Darmstadt

Die Leibniz ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù Hannover pflegt zahlreiche nationale und internationale Kooperationen im Bereich der KI. Besonders ist die Zusammenarbeit mit der RWTH Aachen und der TU Darmstadt/hessian.ai mit dem L3S KI-Forschungszentrum der LUH im Rahmen der KI-Synergie-Allianz. Die Mitglieder bringen die Entwicklung von KI verantwortungsvoll voran und gestalten die europäische KI-Landschaft aktiv mit. Dazu vernetzt die Allianz Forschende, Lehrende und Studierende. Geplant sind gemeinsame Lehrressourcen, Forschungsaufenthalte, Nachwuchsförderung sowie ein starker Transfer in die Wirtschaft.


Bildung und Lehre

KI in Studium und Lehre

Der Einsatz von KI-Sprachmodellen stellt in der wissenschaftlichen Praxis wie auch in Studium und Lehre sowohl Anreiz als auch Herausforderung dar, denn das Ziel ist ein sinnvoller, didaktisch gerechtfertigter und rechtssicherer Umgang. Mit Weiterbildungsveranstaltungen, Austauschformaten und Online-Materialien bietet die Leibniz ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù Hannover eine praxisnahe Orientierung sowohl für die Lehre als auch Studien- und Prüfungsleistungen. Hier finden sie auch die KI-Richtlinie der LUH.

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Leibniz AI Academy

Die Leibniz AI Academy adressiert die universelle Relevanz von KI-Systemen durch ein fakultätsübergreifendes Micro-Degree-Programm. Dieses Angebot ermöglicht Studierenden aller Disziplinen – von den Ingenieur- bis zu den Geisteswissenschaften –, zertifizierte KI-Kompetenzen parallel zum Fachstudium zu erwerben. Das Curriculum verbindet technisches Grundlagenwissen synergetisch mit fachspezifischen Anwendungsszenarien. Ziel ist die Ausbildung einer neuen Generation von Absolventen, die befähigt sind, KI-Methoden souverän in ihrem jeweiligen Expertenfeld anzuwenden und die digitale Transformation kritisch mitzugestalten.

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LUHKI: LLM-Plattform der LUH

LUHKI fungiert als universitätsweiter KI-Dienst, der allen Studierenden und Beschäftigten der Leibniz ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù einen niederschwelligen und datenschutzkonformen Zugang zu generativer Künstlicher Intelligenz (wie GPT-Modellen) ermöglicht. Ziel der Plattform ist es, modernste KI-Technologien sicher in Forschung, Lehre und Verwaltung zu integrieren, ohne dass personenbezogene Daten an externe Anbieter abfließen. Als webbasiertes Portal bietet LUHKI eine barrierefreie Nutzung via ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ùs-Login und fördert so die Chancengleichheit sowie die digitale Souveränität im Umgang mit KI-Werkzeugen am Campus.

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Transfer und Innovation

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DAISEC: European Digital Innovation Hub for AI and Cybersecurity

Als European Digital Innovation Hub (EDIH) unterstützt DAISEC Unternehmen und den öffentlichen Sektor bei der Anwendung und Implementierung von Technologien der Künstlichen Intelligenz und Cybersicherheit. Ziel ist die Stärkung der digitalen Souveränität und Wettbewerbsfähigkeit, insbesondere von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in Niedersachsen. Durch Formate wie „Test-before-Invest“ und gezielten Wissenstransfer schließt DAISEC die Lücke zwischen aktueller Forschung und industrieller Praxis. Der Hub fördert damit aktiv die sichere und effiziente Gestaltung digitaler Transformationsprozesse in Wirtschaft und Verwaltung.

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KISSKI: KI-Service-Center für KMUs

Das KI-Servicezentrum KISSKI adressiert die spezifischen Anforderungen an Künstliche Intelligenz in hochsensiblen Bereichen wie Medizin und Energie, aber auch für Bildung bspw über das Hosten von LLMs. Als Verbundprojekt unter Beteiligung der Leibniz ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù Hannover bietet KISSKI insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) sowie Forschenden und Lehrenden einen niederschwelligen Zugang zu sicherer KI-Recheninfrastruktur und fachlicher Expertise. Durch Beratung, Schulungen und eine hochverfügbare Experimentierumgebung senkt das Zentrum die Hürden für KI-Innovationen. Ziel ist es, neuartige Lösungen zu ermöglichen, die höchsten Ansprüchen an Datenschutz, Ausfallsicherheit und Verlässlichkeit in kritischen Infrastrukturen genügen.

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Weiterbildung zu KI@ZEW

Die Zentrale Einrichtung für Weiterbildung (ZEW) öffnet die universitäre KI-Expertise der Leibniz ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù für die breite Öffentlichkeit. Das Angebot richtet sich an Privatpersonen, Unternehmen und öffentliche Institutionen, die fundierte Kompetenzen im Bereich der Künstlichen Intelligenz erwerben möchten. Durch flexible Formate ermöglicht die ZEW einen praxisnahen Wissenstransfer. Ziel ist die Förderung des lebenslangen Lernens, um Fachkräfte und interessierte Laien zu befähigen, die technologischen und gesellschaftlichen Dimensionen der KI-Transformation souverän zu verstehen und anzuwenden.


Events und Wissenschaftskommunikation

Visions4AI: Tag der KI

Das Veranstaltungsformat Visions4AI fungiert als interaktive Plattform zur Präsentation innovativer KI-Projekte von international renomierten Wissenschaftlern und Anwendern von KI. Ziel ist es, die Sichtbarkeit exzellenter Forschung und Anwendungen zu erhöhen und den Dialog zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft zu fördern. In Form von Kurzvorträgen zu Visionen über die Zukunft von KI und Demonstrationen stellen Forschende zukunftsweisende Anwendungen vor. Visions4AI schafft damit einen kreativen Raum für Vernetzung, inspiriert zu neuen technologischen Lösungsansätzen und macht das Potenzial Künstlicher Intelligenz greifbar.

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KI am Girl's Day

Das gemeinsame Angebot des Instituts für Künstliche Intelligenz () und des Instituts für Informationsverarbeitung () zum Girls' Day zielt darauf ab, Schülerinnen frühzeitig für MINT-Disziplinen zu begeistern. In einem interaktiven Format erhalten die Teilnehmerinnen praxisnahe Einblicke in die Entwicklung intelligenter Systeme und visueller Datenverarbeitung. Durch verschiedene Sessions wird komplexe Forschung greifbar gemacht, um Berührungsängste abzubauen und Stereotypen entgegenzuwirken. Ziel der Initiative ist es, talentierte junge Frauen für technologische Zukunftsfelder zu gewinnen und sie nachhaltig für eine wissenschaftliche Laufbahn zu motivieren.

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Kontakt

Prof. Dr. rer. nat. Marius Lindauer
Adresse
Welfengarten 1
30167 Hannover
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Raum
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30167 Hannover
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Dipl.-Chem. Sylvia Feil
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Im Moore 17c
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M.Sc. Felix Schroeder
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