Im Herbst 2015 startete eine kleine Gruppe um den Unternehmer Michael Buschheuer das Projekt Sea-Eye. Die Freiwilligen rüsteten einen alten Fischkutter zum Seenotretter um und machten sich auf den Weg ins Mittelmeer. Die Initiative führt eine Beobachtungs- und Rettungsaktion vor der libyschen Küste durch, um in Seenot geratene Menschen zu retten. Dank der Sea-Eye konnten im vergangenen Jahr 5568 geflüchtete Menschen vor dem Ertrinken gerettet werden. Michael Buschheuer spricht in der Leibniz ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù Hannover über die Arbeit der mittlerweile rund 500 freiwilligen Helferinnen und Helfer.
Wann? Donnerstag, 9. Februar 2017, 18.15 Uhr
Wo? Leibniz ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù Hannover, Hauptgebäude, Raum A310, Welfengarten 1, 30167 Hannover
Michael Buschheuer spricht auf Einladung vom Hochschulbüro für Internationales (HI) und der Arbeitsstelle Diversität – Migration – Bildung (diversitAS) an der Leibniz ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù. Am Hochschulbüro für Internationales gibt es seit etwa einem Jahr mit Ludolf von Dassel einen zentralen Ansprechpartner für Flüchtlingsangelegenheiten. Er koordiniert verschiedenste Angebote für Geflüchtete, die an der Leibniz ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù Fuß fassen wollen – vom kostenlosen Gasthörendenstudium über das Buddy-Programm des Hochschulsports bis hin zu Sprachkursen oder der Refugee Law Clinic, die kostenlos Rechtsberatung anbietet.