Viele Jobs, mit denen sich Studierende ihr Studium finanzieren, sind durch die Corona-Pandemie weggefallen. Wer weder familiäre Unterstützung noch Zugang zu Hilfsangeboten hat, gerät schnell in Not: Miete, Krankenkasse, Lebenshaltungskosten müssen weiterhin bezahlt werden. Besonders internationale Studierende sind häufig betroffen. Die Leibniz ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ùsgesellschaft und das Hochschulbüro für ChancenVielfalt rufen deshalb zu Spenden auf, um betroffene Studierende zu unterstützen.
Spenden an die Leibniz ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ùsgesellschaft e. V. werden in einem LUH-Corona-Nothilfefonds gebündelt.
Spenden-Kennwort: Corona-Nothilfefonds
Leibniz ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ùsgesellschaft e. V.
Commerzbank AG Hannover
IBAN: DE29 2508 0020 0104 0029 00
BIC: DRES DE FF 250
Online-Spende:
Wer den LUH-Corona-Hilfsfonds unterstützen möchte, kann auch Mitglied in der Leibniz ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ùsgesellschaft werden. Die Mitgliedsbeiträge (Mindestbeitrag 50 Euro, Studierende 15 Euro) von Neu-Mitgliedern für 2020 fließen komplett in den Corona-Nothilfefonds. Hier geht es zum .
Studierende der Leibniz ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù Hannover können einen Betrag von maximal 250 Euro beantragen, wenn sie eindeutig erklären und belegen können, dass sie durch die Corona-Maßnahmen keinen Job haben und ihre laufenden Kosten aus eigener Kraft nicht tragen können.
Kontakt
Leibniz ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ùsgesellschaft: 0511 762-19110 oder info@universitaetsgesellschaft.uni-hannover.de
Hochschulbüro für ChancenVielfalt: 0511 762-3565 oder chancenvielfalt@uni-hannover.de
Alumnibüro: 0511 762-2516 oder alumni@zuv.uni-hannover.de