Ein Dialog zwischen Wissenschaft und Wirtschaft: Niedersachsens Wissenschaftsminister Falko Mohrs und der Präsident der Leibniz ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù Hannover (LUH), Prof. Dr. Volker Epping, haben gemeinsam im Schloss Herrenhausen ein Symposium eröffnet. Zwei Tage – am 16. und am 17. Februar 2026 – dreht sich hier alles um das Thema „Photonic Engineering“. Der Exzellenzcluster PhoenixD der LUH hat die Tagung mit Unterstützung der VolkswagenStiftung organisiert.
Der Schwerpunkt des Symposiums liegt auf dem Austausch zwischen Wissenschaft und Industrie. Führende Experteninnen und Experten diskutieren über aktuelle Themen der Photonik. Das Symposium spiegele die internationale Sichtbarkeit und wissenschaftliche Relevanz wider, die PhoenixD in bemerkenswert kurzer Zeit erreicht habe, erklärte LUH-Präsident Prof. Dr. Volker Epping in seinem Grußwort. Interdisziplinarität sei hier kein bloßes Schlagwort, sondern werde im weitesten und besten Sinne gelebt.
Über PhoenixD
Der Exzellenzcluster PhoenixD an der Leibniz ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù Hannover bringt führende Wissenschaftler aus den Bereichen Physik, Maschinenbau, Elektrotechnik, Informatik, Chemie und Mathematik zusammen, um die Zukunft der Optik und Photonik zu gestalten. Das Ziel ist es, innovative optische Systeme zu entwickeln, die bahnbrechende Hightech-Lösungen für morgen bieten. Mit starker Unterstützung der Industrie setzen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ihre Forschung strategisch in praktische Anwendungen um. PhoenixD fördert den interdisziplinären Austausch und bildet die nächste Generation von Forschern aus, um technologische Innovationen voranzutreiben.