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„Konzeptualisierungen von Religion“ stehen im Mittelpunkt

„Konzeptualisierungen von Religion“ stehen im Mittelpunkt

Presseinformation vom

Mitglieder der Deutschen Vereinigung für Religionswissenschaft treffen sich an der Leibniz ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù Hannover

Konzeptualisierungen von Religion in unterschiedlichen gesellschaftlichen und akademischen Kontexten sind das Thema der XXXIII. Jahrestagung der Deutschen Vereinigung für Religionswissenschaft (DVRW), die vom 3. bis 6. September 2019 im Welfenschloss, dem Hauptgebäude der Leibniz ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù Hannover, stattfindet. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler werden unter anderem die Auswirkungen unterschiedlicher Religionskonzepte auf Gesellschaft und Wissenschaft in der Gegenwart herausarbeiten sowie die damit verbundenen Verhandlungsprozesse um die Konzeptualisierung von Religion analysieren. Rund 250 Teilnehmende aus dem In- und Ausland werden das Tagungsthema im Welfenschloss über vier Tage hinweg aus unterschiedlichen Perspektiven diskutieren.

Die Tagung wird am Dienstag, 3. September 2019, mit einer dialogischen Keynote von Horst Junginger (±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù Leipzig), Oliver Krüger (±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù Freiburg, Schweiz) und Astrid Reuter (Westfälische Wilhelms-±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù Münster) eröffnet. Im Anschluss wird der Dissertationspreis der Deutschen Vereinigung für Religionswissenschaft verliehen. Er geht in diesem Jahr an Dr. Christian Funke, dessen Arbeit an der ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù Bayreuth entstanden ist.

Die folgenden Tage werden jeweils mit einem prägnanten Kurzvortrag zum Tagungsthema begonnen. Hier werden Impulse von Michael Bergunder (±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù Heidelberg), Christopher Cotter (¾ÅÉ«ÊÓÆµ of Edinburgh), David Robertson (Open ¾ÅÉ«ÊÓÆµ) und Tomoko Masuzawa (¾ÅÉ«ÊÓÆµ of Michigan) erwartet.

Am Donnerstag wird es eine öffentliche Podiumsdiskussion über Religionsfreiheit zwischen Heiner Bielefeldt (Friedrich-Alexander-±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù Erlangen-Nürnberg) und Winnifred F. Sullivan (Indiana ¾ÅÉ«ÊÓÆµ/Bloomington) geben, bei der es um das Verhältnis wissenschaftlicher Kritik am Religionsbegriff im Kontext von internationaler Rechtssprechung in Bezug auf Religion und deren Herausforderungen für das Anliegen der Absicherung einer rechtlichen Grundlage für Religionsfreiheit geht.

Hinweis an die Redaktion:

Für weitere Informationen steht Ihnen Dr. Carmen Becker, Institut für Religionswissenschaft der Leibniz ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù Hannover, unter Telefon +49 511 762 14473 oder per E-Mail unter carmen.becker@ithrw.uni-hannover.de gern zur Verfügung.