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            <title>Online aktuell</title>
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            <description>Leibniz ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³ÙÃ¤³Ù Hannover</description>
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                <copyright>TYPO3 News</copyright>
            
            
            <pubDate>Sun, 05 Apr 2026 14:48:48 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Sun, 05 Apr 2026 14:48:48 +0200</lastBuildDate>
            
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                        <guid isPermaLink="false">news-3827</guid>
                        <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 10:14:02 +0200</pubDate>
                        <title>Drei Startups, drei Zukunftsthemen: Neue GrÃ¼ndungsvorhaben aus Hannover erhalten EXIST-FÃ¶rderung</title>
                        <link>/universitaet/aktuelles/online-aktuell/details/news/drei-startups-drei-zukunftsthemen-neue-gruendungsvorhaben-aus-hannover-erhalten-exist-foerderung</link>
                        <description>Drei Startups der Leibniz ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³ÙÃ¤³Ù Hannover gehen mit staatlicher FÃ¶rderung an den Start und widmen sich dabei zentralen Zukunftsthemen von nachhaltigen Materialien Ã¼ber Raumfahrttechnologie bis hin zu moderner GesundheitsprÃ¤vention. Dabei verfolgen alle GrÃ¼ndungsteams ein gemeinsames Ziel: Innovationen auf den Weg in den Markt bringen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die thematische Bandbreite der Vorhaben zeigt, wie vielfÃ¤ltig die Innovationslandschaft an der ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³ÙÃ¤³Ù ist: <strong>LIGARO</strong> entwickelt biobasierte Klebstoffe, die fossile Rohstoffe ersetzen und damit neue AnsÃ¤tze fÃ¼r nachhaltigere Produktionsprozesse erÃ¶ffnen. <strong>DeepVac</strong> arbeitet an der Optimierung von Testverfahren fÃ¼r Raumfahrtkomponenten - ein entscheidender Faktor fÃ¼r die ZuverlÃ¤ssigkeit von Satelliten und anderen Technologien im All. <strong>Khema</strong> setzt auf KI-gestÃ¼tzte GesundheitsprÃ¤vention und verfolgt das Ziel, Risiken frÃ¼hzeitig zu erkennen und prÃ¤ventive MaÃŸnahmen gezielt zu unterstÃ¼tzen.</p>
<p>FÃ¼r alle drei Teams markiert die FÃ¶rderung einen wichtigen Meilenstein: Sie bildet die Grundlage, um aus wissenschaftlichen Erkenntnissen tragfÃ¤hige GeschÃ¤ftsmodelle zu entwickeln und den Schritt aus der Forschung in die unternehmerische Praxis zu gehen.</p>
<p>&nbsp;â€žMit LIGARO, DeepVac und Khema sehen wir drei sehr unterschiedliche, aber gleichermaÃŸen hochrelevante GrÃ¼ndungsvorhaben. Sie zeigen eindrucksvoll, wie aus exzellenter Forschung konkrete LÃ¶sungen fÃ¼r gesellschaftliche und industrielle Herausforderungen entstehenâ€œ, sagt Judith Michaelâ€“von Malottki, GrÃ¼ndungsservice starting business der Leibniz ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³ÙÃ¤³Ù Hannover.</p>
<p>Begleitet werden die Teams dabei durch den gemeinsamen GrÃ¼ndungsservice <i>starting business</i> von hannoverimpuls und Leibniz ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³ÙÃ¤³Ù Hannover â€“ von der ersten Idee bis zur konkreten GrÃ¼ndung. Das EXIST-GrÃ¼ndungsstipendium schafft dafÃ¼r den notwendigen Freiraum: Es unterstÃ¼tzt Studierende, Absolventinnen und Wissenschaftlerinnen dabei, ihre wissensbasierten GeschÃ¤ftsideen gezielt zur Marktreife zu entwickeln. Ãœber einen Zeitraum von zwÃ¶lf Monaten erhalten die Teams finanzielle FÃ¶rderung sowie intensive Begleitung durch ihre Hochschule.</p>
<p>â€žDas EXIST-GrÃ¼ndungsstipendium ist ein zentraler Baustein, um Innovationen aus der Wissenschaft in die Anwendung zu bringen. Die aktuellen Teams stehen fÃ¼r technologische Exzellenz und unternehmerischen Mut â€“ und stÃ¤rken damit den Innovationsstandort Hannover nachhaltigâ€œ, ergÃ¤nzt Doris Petersen, GeschÃ¤ftsfÃ¼hrerin hannoverimpuls.</p>
<p><strong>Nachhaltige Klebstoffe aus biogenen Rohstoffen: LIGARO</strong></p>
<p>Mit  entwickelt ein interdisziplinÃ¤res Team um Florentine Adam, Tim Gatz und Leander Lehmann - gemeinsam mit Joanna Kappes und Mona KÃ¶rding - neuartige, biogene KlebstofflÃ¶sungen fÃ¼r die Holz-, Papier- und Verpackungsindustrie. Die Klebstoffe sind frei von formaldehydbasierten Vernetzern und biologisch abbaubar â€“ und entsprechen damit den aktuellen regulatorischen Anforderungen an umweltfreundliche Holzleime, einschlieÃŸlich der Vorgaben der EU-REACH-Verordnung. Besonders innovativ ist die Nutzung von Proteinen aus Reststoffen, wodurch Ã¶kologische und Ã¶konomische Vorteile miteinander verbunden werden. Ziel ist es, die Klebstoffe flexibel einsetzbar zu machen und fÃ¼r unterschiedliche Anwendungen gezielt anpassbar zu gestalten. FÃ¼r diese Entwicklung wurde LIGARO bereits mit dem 1. Platz beim Startup-Impuls Wettbewerb 2026 in der Kategorie â€žHottest Innovationâ€œ ausgezeichnet. Die FÃ¶rderung lÃ¤uft vom 1. November 2025 bis zum 31. Oktober 2026 und umfasst 140.000 Euro.</p>
<p><strong>PrÃ¤zisere Raumfahrttests durch KI: DeepVac</strong></p>
<p> arbeitet an der nÃ¤chsten Generation von Thermovakuum-PrÃ¼fsystemen fÃ¼r die Raumfahrt. Das Team um John Robertus, Anton Opalikhin und Miguel QuiÃ±ones entwickelt eine intelligente PrÃ¼fkammer, die realitÃ¤tsnahe Bedingungen des Weltraums â€“ etwa Hochvakuum und extreme Temperaturwechsel â€“ deutlich prÃ¤ziser und effizienter simulieren kann.</p>
<p>Thermovakuumtests sind ein entscheidender Schritt vor dem Start von Satelliten, gelten jedoch bislang als zeit- und kostenintensiv. Genau hier setzt DeepVac an: Durch KI-gestÃ¼tzte Systeme sollen TestqualitÃ¤t erhÃ¶ht, Durchlaufzeiten verkÃ¼rzt und Ausfallrisiken reduziert werden. ErgÃ¤nzt wird dies durch ein serviceorientiertes GeschÃ¤ftsmodell, das den Zugang zu solchen Tests erheblich erleichtert. Die FÃ¶rderung (136.000 Euro) lÃ¤uft vom 1. Dezember 2025 bis zum 30. November 2026.</p>
<p><strong>Digitale UnterstÃ¼tzung fÃ¼r den Rauchstopp: Khema</strong></p>
<p>Mit&nbsp; entsteht am Forschungszentrum L3S eine KI-basierte App zur individuellen UnterstÃ¼tzung beim Rauchstopp. Das Team um Julian Laue und Gabriel Zerbe verfolgt einen dialogbasierten Ansatz: In personalisierten Chats analysiert die App das Rauchverhalten, erkennt Muster und entwickelt gemeinsam mit den Nutzenden konkrete Strategien zur VerhaltensÃ¤nderung.</p>
<p>Die Anwendung orientiert sich an bewÃ¤hrten Methoden der Verhaltenstherapie und ist jederzeit verfÃ¼gbar â€“ insbesondere in akuten Situationen mit starkem Verlangen. Perspektivisch soll Khema als digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) von Krankenkassen erstattet werden und damit breiten Zugang ermÃ¶glichen. Die FÃ¶rderung lÃ¤uft vom 1. April 2026 bis zum 31. MÃ¤rz 2027 und umfasst 135.100 Euro.</p>
<p><strong>Starke UnterstÃ¼tzung fÃ¼r GrÃ¼ndungen aus der Wissenschaft</strong></p>
<p>Mit der FÃ¶rderung erhalten die Teams nun die MÃ¶glichkeit, ihre Technologien weiterzuentwickeln, erste Anwendungen im Markt zu testen und die Grundlage fÃ¼r ihre UnternehmensgrÃ¼ndung zu schaffen. Gleichzeitig unterstreicht die FÃ¶rderung die Rolle Hannovers als Standort fÃ¼r innovative, wissensbasierte GrÃ¼ndungen.</p>
<p>Mehr Informationen hier:&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Forschung</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-3825</guid>
                        <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 09:36:34 +0200</pubDate>
                        <title>Sportprogramm fÃ¼r das Sommersemester ist online</title>
                        <link>/universitaet/aktuelles/online-aktuell/details/news/sportprogramm-fuer-das-sommersemester-ist-online</link>
                        <description>Online-Anmeldung fÃ¼r rund 100 Sportarten ab 13. April</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Programm des Zentrums fÃ¼r Hochschulsport im Sommersemester ist verÃ¶ffentlicht:&nbsp;<br></p>
<h2 class="text-justify"><span>Warm-Up-Week</span></h2>
<p class="text-justify">FÃ¼r alle Interessierten, die den Hochschulsport kennenlernen und unverbindlich testen wollen, findet vom 7. bis 12. April 2026 die Warm-Up-Week statt. Die Kursangebote der FitCard und das Basis- und Zusatzangebot kÃ¶nnen in dieser Woche anmeldefrei und kostenlos ausprobiert werden.</p>
<p class="text-justify"></p>
<h2><span>Anmeldung zum Sportprogramm</span></h2>
<p>Um ServerÃ¼berlastungen zu vermeiden, beginnen die Anmeldungen mit einem Staffelstart:</p>
<p>Bereits ab dem<strong> 7. April</strong> kann die Buchungsvoraussetzung (Semesterkarte oder FitCard) vorab online gebucht werden.&nbsp;</p>
<p>Ab dem <strong>13. April</strong> ist die Anmeldung zu den Sportkursen fÃ¼r alle Statusgruppen (Studierende, BeschÃ¤ftigte, Externe) mÃ¶glich. Die Online-Buchung wird gestaffelt zu nachfolgenden Zeiten freigeschaltet:</p><ul><li><strong>ab 10 Uhr:</strong>&nbsp;Ballsport, Budo- und Kampfsport, RÃ¼ckschlagspiele</li><li><strong>ab 11 Uhr:</strong>&nbsp;BewegungskÃ¼nste, Gesundheitskurse, Kids &amp; Family, Klettern, Rollen und RÃ¤der, Tanz, Wassersport, weitere Sportarten</li><li><strong>ab 14 Uhr:</strong>&nbsp;CAMPUSliga Beachvolleyball, FuÃŸball, Tennis &amp; Darts</li></ul><p><strong>Neu:</strong>&nbsp;In der ersten Woche nach Anmeldestart vom 13. bis zum 20. April kÃ¶nnen gebuchte Kurse im Zusatzangebot eigenstÃ¤ndig online storniert werden.</p>
<p class="text-justify"></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Startseite</category>
                            
                                <category>±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³ÙÃ¤³Ù</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-3822</guid>
                        <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 16:04:26 +0200</pubDate>
                        <title>Delegation aus der Ukraine zu Gast an der LUH</title>
                        <link>/universitaet/aktuelles/online-aktuell/details/news/delegation-aus-der-ukraine-zu-gast-an-der-luh</link>
                        <description>Vertreterinnen und Vertreter von 15 ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³ÙÃ¤³Ùen beim Workshop des Trainingsprogramms MInT-Ukraine in Hannover</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die LUH hat im MÃ¤rz BeschÃ¤ftigte von ukrainischen Hochschulen fÃ¼r einen On-Campus-Workshop des Trainingsprogramms â€žMicro-Credentials as an Internationalisation Tool for Ukrainian ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³ÙÃ¤³Ùies (MInT-Ukraine)â€œ begrÃ¼ÃŸt. Die Delegation war vom 22. bis 28. MÃ¤rz zu Gast in Hannover. Im Mittelpunkt stand der Austausch zu individuellen ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³ÙÃ¤³Ùskonzepten, mit den Micro-Credential-Konzepte an die BedÃ¼rfnisse der Heimathochschulen angepasst und im Verlauf des Programms umgesetzt werden kÃ¶nnen. Ziel ist es, die Teilnehmenden mit Kompetenzen im Management von Internationalisierungsstrategien auszustatten, mit besonderem Fokus auf die strategische Nutzung von Micro-Credentials.</p>
<p>Das Programm MInT-Ukraine ist vom HochschulbÃ¼ro fÃ¼r Internationales (HI) in Kooperation mit der Zentralen Einrichtung fÃ¼r Weiterbildung (ZEW) der LUH entwickelt worden. Es dauert zwÃ¶lf Monate und kombiniert Online- mit PrÃ¤senzphasen. Im MÃ¤rz haben die Teilnehmenden unter anderem Einblicke in Strukturen und Services der LUH wie das Welcome Centre, die Graduiertenakademie oder die Organisations- und Personalentwicklung bekommen. Besucht wurde zudem das EU-HochschulbÃ¼ro Hannover/Hildesheim und das Neue Rathaus. In Poster-Sessions und GesprÃ¤chen gab es viel Austausch untereinander sowie mit der VizeprÃ¤sidentin fÃ¼r Lehre, Prof. Dr. Julia Gillen.&nbsp;</p>
<p>Das berufsbegleitende Trainingsprogramm ist Teil des DAAD-Programms Deutsch-Ukrainisches Hochschulnetzwerk. Es soll Kooperationen zwischen deutschen und ukrainischen ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³ÙÃ¤³Ùen festigen und wird vom Bundesministerium fÃ¼r Forschung, Technologie und Raumfahrt finanziell unterstÃ¼tzt.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Startseite</category>
                            
                                <category>±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³ÙÃ¤³Ù</category>
                            
                                <category>Weiterbildung</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 23 Mar 2026 13:22:52 +0100</pubDate>
                        <title>Neues im LeibnizSHOP</title>
                        <link>/universitaet/aktuelles/online-aktuell/details/news/neues-im-leibnizshop</link>
                        <description>Socken und Taschen fÃ¼r GroÃŸ und Klein</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>PÃ¼nktlich zum FrÃ¼hlingsbeginn gibt es neue Produkte im LeibnizSHOP der Leibniz ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³ÙÃ¤³Ù Hannover (LUH). Alles ist erhÃ¤ltlich im Sockelgeschoss des Welfenschlosses sowie online unter: &nbsp;</p>
<p>Eben noch als Banner am Welfenschloss und jetzt in der Hosentasche: Die  und das  sind praktische Begleiter fÃ¼r Alltag, Studium und Reisen. Sie bieten Platz fÃ¼r Stifte, Kleingeld oder persÃ¶nliche Dinge und bleiben dabei schlank und leicht. Beide sind aus Werbebannern gefertigt, die zuvor an der Fassade des Welfenschlosses platziert waren, und bieten daher ein echtes StÃ¼ck LUH zum Mitnehmen. Durch das robuste Material aus upgecycelten Werbebannern wird jedes MÃ¤ppchen zu einem langlebigen Unikat, das Ordnung schafft und Ã¼berall gut mitgenommen werden kann. maesh ist ein Taschenlabel, das nachhaltige Perspektiven fÃ¼r Frauen mit Migrations- oder Fluchtgeschichte schafft. Die komplette Produktion der maesh Bags findet in Hannover statt.&nbsp;</p>
<p>Ebenfalls neu im Sortiment sind Socken fÃ¼r GroÃŸ und Klein:  mit Streifen in den LUH-Farben sind ein liebevolles Geschenk fÃ¼r die ersten Lebensmonate. Das weiche Material mit Innenfrottee schmiegt sich sanft an kleine FÃ¼ÃŸe an. FÃ¼r Erwachsene gibt es schlichte  aus einem Baumwollgemisch mit LUH-Aufdruck.&nbsp;</p>
<p>Wer seine EinkÃ¤ufe nach Hause tragen mÃ¶chte, kann dies in einer neuen dunkelblauen  tun. Praktisch, leicht und umweltfreundlich â€“ die Tasche ist ideal fÃ¼r den Campus oder die Bibliothek.&nbsp;</p>
<p>In der vorlesungsfreien Zeit ist der Shop montags bis mittwochs von 10 bis 13 Uhr geÃ¶ffnet, nach Ostern werden die Ã–ffnungszeiten erweitert. Genaue Zeiten finden Sie stets aktualisiert unter: <a href="/universitaet/campus-stadt/merchandising" target="_blank">/universitaet/campus-stadt/merchandising</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Startseite</category>
                            
                                <category>±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³ÙÃ¤³Ù</category>
                            
                                <category>Im Studium</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 09:05:07 +0100</pubDate>
                        <title>Kraniosynostose: die zellulÃ¤ren â€žAnstandsdamenâ€œ Ã¼berlisten</title>
                        <link>/universitaet/aktuelles/online-aktuell/details/news/kraniosynostose-die-zellulaeren-anstandsdamen-ueberlisten</link>
                        <description>Forschende von MHH und LUH suchen nach einem Ansatz, den vorzeitigen Verschluss der SchÃ¤delnÃ¤hte bei Neugeborenen zu verhindern</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der SchÃ¤del von Neugeborenen ist nicht fest wie bei Erwachsenen, sondern flexibel. Das ist wichtig, weil er sich bei der Geburt verformen muss, um durch den schmalen Geburtskanal zu passen. Auch benÃ¶tigt das Gehirn im ersten Lebensjahr viel Platz, weil es enorm schnell wÃ¤chst. Die fÃ¼nf Platten der SchÃ¤deldecke wachsen daher nach und nach zusammen, und die letzte SchÃ¤delnaht verschlieÃŸt sich erst im Erwachsenenalter komplett. Bei einigen Kindern verknÃ¶chern die SchÃ¤delnÃ¤hte allerdings zu frÃ¼h, mitunter bereits vor der Geburt. Diese Kraniosynostose genannte Erkrankung kommt bei etwa einer von 2.500 Geburten vor und fÃ¼hrt zu einer charakteristischen Verformung des SchÃ¤dels.</p>
<p>Bislang gibt es keine ursÃ¤chliche medikamentÃ¶se Behandlung, die diese Erkrankung verhindern oder stoppen kÃ¶nnte. Betroffene Kinder benÃ¶tigen oft einen chirurgischen Eingriff, um eine weitere Ausdehnung des SchÃ¤dels zu gewÃ¤hrleisten. Welche molekularen Prozesse fÃ¼r eine Kraniosynostose im Einzelnen verantwortlich sind, ist noch unklar. Eine Rolle bei der Fehlentwicklung spielen Mutationen im Gen <i>IL11RA</i>, das die Information fÃ¼r einen bestimmten Rezeptor (IL-11R) enthÃ¤lt. Dieser ist Andockstelle fÃ¼r den Botenstoff Interleukin-11, der eine wichtige Funktion im Knochenstoffwechsel innehat. Prof. Dr. Christoph Garbers, Leiter des Instituts fÃ¼r Klinische Biochemie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH), will einen Ansatz finden, um die molekulare Fehlsteuerung zu unterbrechen und den vorzeitigen Verschluss der SchÃ¤delnÃ¤hte zu verhindern. Das Projekt in Kooperation mit Prof. Dr. Dominik Egger, Leiter der Abteilung Biofabrikation fÃ¼r Wirkstofftestung am Institut fÃ¼r Zellbiologie und Biophysik der Leibniz ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³ÙÃ¤³Ù Hannover (LUH), wird im Rahmen der Ausschreibung â€žInnovative Diagnostik und TherapieansÃ¤tze zur BekÃ¤mpfung seltener Erkrankungenâ€œ vom FÃ¶rderprogramm zukunft.niedersachsen Ã¼ber drei Jahre mit rund 1,5 Millionen Euro unterstÃ¼tzt.</p>
<p><strong>SignalÃ¼bertragung von Botenstoff Interleukin-11 gestÃ¶rt</strong></p>
<p>Professor Garbers forscht schon seit Jahren an den verschiedenen von Interleukin-11 gesteuerten Signalwegen. â€žUnsere bisherigen Arbeiten haben gezeigt, dass VerÃ¤nderungen im <i>IL11RA</i>-Gen dazu fÃ¼hren, dass der Rezeptor innerhalb der Zelle verbleibt und nicht von seinem Botenstoff auÃŸerhalb der Zelle aktiviert werden kannâ€œ, erklÃ¤rt der Biochemiker. Weil IL-11R an der ZelloberflÃ¤che fehlt, kann Interleukin-11 nicht andocken und die SignalÃ¼bertragung fÃ¼r den Befehl â€žSchÃ¤delnaht offenhaltenâ€œ findet nicht statt. Verantwortlich dafÃ¼r sind die sogenannten Chaperonproteine im Endoplasmatischen Retikulum (ER), dem QualitÃ¤tssicherungssystem der Zelle. Wie biochemische â€žAnstandsdamenâ€œ kontrollieren die Chaperone, ob Proteine, die aus der Zelle heraustransportiert werden sollen, korrekt gefaltet sind. Haben sie aufgrund von Genmutationen nicht die richtige dreidimensionale Struktur, wird der Weitertransport blockiert und das Protein im ER zurÃ¼ckgehalten.</p>
<p><strong>FunktionstÃ¼chtige Varianten aus der Zelle schleusen</strong></p>
<p>Diese Kontrolle ist sinnvoll, weil fehlgefaltete Proteine meist ohnehin nicht funktionieren und im schlimmsten Fall schÃ¤dliche Wirkungen fÃ¼r den Organismus haben kÃ¶nnen. Professor Garbers und sein Team haben jedoch kÃ¼rzlich entdeckt, dass einige durch Mutation hervorgegangene Varianten des IL-11R doch an Interleukin-11 binden kÃ¶nnen. â€žIn diesem Fall ist es also schlecht, dass sie nicht an die ZelloberflÃ¤che transportiert werdenâ€œ, stellt der Biochemiker fest. Um diese funktionstÃ¼chtigen Varianten aus der Zelle herauszuschleusen, mÃ¶chten Professor Garbers und sein Team die â€žAnstandsdamenâ€œ der ER-QualitÃ¤tskontrolle Ã¼berlisten. In einem ersten Schritt wollen die Forschenden daher alle Varianten genau charakterisieren und herausfinden, welche von ihnen trotz nicht korrekter Faltung funktionstÃ¼chtig sind.</p>
<p>In einem zweiten Schritt suchen sie in der groÃŸen Gruppe der Chaperone diejenigen, welche davon fÃ¼r den IL-11R zustÃ¤ndig sind. Zwei mÃ¶gliche Kandidaten haben sie bereits identifiziert. â€žWir werden Massenspektrometrie einsetzen, um weitere im ER vorkommende Proteine zu finden, die mit dem IL-11-Rezeptor eine Verbindung eingehenâ€œ, sagt Professor Garbers. Im dritten Schritt suchen sie schlieÃŸlich nach einer MÃ¶glichkeit, die Bindung zwischen den Chaperonen und den noch funktionstÃ¼chtigen IL-11R-Varianten zu unterbrechen, damit die Rezeptoren die Zelle verlassen kÃ¶nnen. Dabei sollen verschiedene Wirkstoffe wie etwa sogenannte siRNAs und kleine MolekÃ¼le helfen, welche die Bindung der Chaperone verhindern und die IL-11R-Varianten aus dem ER freisetzen, um die IL-11-SignalÃ¼bertragung wiederherzustellen.</p>
<p><strong>Neues Mini-Testmodell einer SchÃ¤delnaht</strong></p>
<p>Die weitere Untersuchung der potenziellen Wirkstoffkandidaten geschieht an der LUH. Dort Ã¼berprÃ¼ft ein Team um Prof. Dr. Dominik Egger, Institut fÃ¼r Zellbiologie und Biophysik, die Wirksamkeit der vorher identifizierten Wirkstoffe. Bislang fehlen dafÃ¼r geeignete Labor-Testmodelle auf Basis menschlicher Zellen. Dies soll sich jetzt Ã¤ndern. â€žWir bauen aus speziell verÃ¤nderten Stammzellen und Biomaterialien ein dreidimensionales, miniaturisiertes Modell einer SchÃ¤delnahtâ€œ, sagt Professor Egger, der Mitantragsteller des Projektes ist. Das Modell soll etwas kleiner als ein Kubikzentimeter sein und auf Hydrogelbasis entwickelt werden. Dabei wollen die Forschenden mÃ¶gliche Wirkstoffe sowohl an gesunden als auch an krankheitsbedingt verÃ¤nderten Stammzellen testen, die den Gendefekt tragen.</p>
<p>â€žDieses Projekt schafft mÃ¶glicherweise eine erste ursÃ¤chliche Behandlungsoption fÃ¼r Kraniosynostoseâ€œ, betont Professor Garbers. Und vielleicht lÃ¤sst sich dabei auf BewÃ¤hrtes zugreifen. Denn pharmakologisch wirksame Substanzen, die auf fehlgefaltete Proteine wirken, werden bei anderen Erkrankungen wie etwa der Mukoviszidose bereits eingesetzt. â€žWir wollen daher auch untersuchen, ob die hierfÃ¼r entwickelten Medikamente auch bei Kraniosynostose funktionierenâ€œ, erlÃ¤utert Professor Garbers. â€žIn dem Fall wÃ¤re der Weg in die klinische Anwendung deutlich kÃ¼rzerâ€œ, weiÃŸ der approbierte Apotheker. Bis es soweit ist, bleibt allerdings noch viel Forschungsarbeit zu leisten.</p>
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                        <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 15:02:43 +0100</pubDate>
                        <title>RWTH Aachen, TU Darmstadt und Leibniz ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³ÙÃ¤³Ù Hannover grÃ¼nden KI-Synergie-Allianz</title>
                        <link>/universitaet/aktuelles/online-aktuell/details/news/rwth-aachen-tu-darmstadt-und-leibniz-universitaet-hannover-gruenden-ki-synergie-allianz</link>
                        <description>Mitglieder wollen europÃ¤ische KI-Landschaft verantwortungsvoll mitgestalten</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Drei ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³ÙÃ¤³Ùen, ein gemeinsames Ziel: Das KIâ€‘Zentrum der RWTH Aachen, die Technische ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³ÙÃ¤³Ù Darmstadt mit hessian.ai und das L3S KIâ€‘Forschungszentrum der Leibniz ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³ÙÃ¤³Ù Hannover haben die KIâ€‘Synergieâ€‘Allianz gegrÃ¼ndet. Das Ziel ist es, mÃ¶gliche Synergien zu identifizieren, die Entwicklung und Anwendung von KÃ¼nstlicher Intelligenz verantwortungsvoll voranzubringen und die deutsche wie europÃ¤ische KIâ€‘Landschaft aktiv mitzugestalten.</p>
<p>Die neue Allianz will Forschende, Lehrende und Studierende der drei Standorte vernetzen. Sie initiiert gemeinsame Projekte, stÃ¤rkt wissenschaftliche Exzellenz und entwickelt innovative AnsÃ¤tze in zentralen Zukunftsfeldern der KI. Im Fokus steht eine KI, die auf den Menschen ausgerichtet ist und gleichzeitig technische LeistungsfÃ¤higkeit mit Sicherheit, Transparenz und gesellschaftlichem Nutzen verbindet.</p>
<p><strong>Geplante MaÃŸnahmen der KIâ€‘Synergieâ€‘Allianz:</strong></p><ul><li><span>Gemeinsame Lehr- und Lernressourcen: Austausch von Materialien, gemeinsame Kurse, hybride Ringvorlesungen und GastvortrÃ¤ge â€“ auch zu Themen wie AI Safety, die Ã¼ber rein technische Fragestellungen hinausgehen.</span></li><li><span>Forschungsaufenthalte und Austausch: MobilitÃ¤t zwischen den Standorten, Zugang zu neuen Netzwerken und Infrastrukturen, enge Kooperation insbesondere fÃ¼r Forschende in frÃ¼hen Karrierephasen.</span></li><li><span>FÃ¶rderung des wissenschaftlichen Nachwuchses: Ausschreibung von KIâ€‘Preisen und Fellowships zur Sichtbarkeit und Profilbildung herausragender Talente. Ziel ist es, Forschende in frÃ¼hen Karrierephasen zu fÃ¶rdern und damit langfristig den KI-Standort Deutschland zu stÃ¤rken.</span></li><li><span>Networking und PrÃ¤senzveranstaltungen: RegelmÃ¤ÃŸige Treffen, Workshops und Communityâ€‘Events fÃ¼r direkten Wissensaustausch.</span></li><li><span>Gemeinsame Presse- und Ã–ffentlichkeitsarbeit: Koordinierte Kommunikation, um Erfolge sichtbar zu machen.</span></li><li><span>Vernetzung mit relevanten Partnern: Anbindung an die&nbsp;</span><span> in Aachen, Darmstadt und Hannover sowie Zusammenarbeit mit regionalen KIâ€‘Servicezentren wie&nbsp;</span>, <span> und&nbsp;</span><span> â€“ fÃ¼r starken Transfer in Wirtschaft und Gesellschaft.</span></li></ul>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Forschung</category>
                            
                                <category>FakultÃ¤t fÃ¼r Elektrotechnik und Informatik</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 09:14:44 +0100</pubDate>
                        <title>LUH-AusgrÃ¼ndungen bei Startup-Impuls 2026 erfolgreich</title>
                        <link>/universitaet/aktuelles/online-aktuell/details/news/luh-ausgruendungen-bei-startup-impuls-2026-erfolgreich</link>
                        <description>GrÃ¼ndungswettbewerb zeichnet innovative Teams aus</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Kleben ohne ErdÃ¶l und Schadstoffe, SprachfÃ¶rderung mit KI bei Kindern oder Bauen mit Sonnenlicht: Beim Startup-Impuls GrÃ¼ndungswettbewerb von hannoverimpuls und der Sparkasse Hannover sind Teams der Leibniz ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³ÙÃ¤³Ù Hannover (LUH) fÃ¼r ihre innovativen Ideen ausgezeichnet worden. Die Startups werden vom GrÃ¼ndungsservice starting business der LUH unterstÃ¼tzt. Die AusgrÃ¼ndungen erhalten ein Preisgeld von je 25.000 Euro und umfangreiche UnterstÃ¼tzungsangebote wie Pitch-Trainings und Netzwerkveranstaltungen. Bei den durch starting business unterstÃ¼tzten Startups sind ehemalige Studierende, Promovierende oder wissenschaftliche Mitarbeitende beteiligt.&nbsp; &nbsp;&nbsp;</p>
<p>&nbsp;Die Ausgezeichneten:</p>
<p><strong>LIGARO â€“ Kleben ohne ErdÃ¶l und Schadstoffe</strong></p>
<p>Ob im Holzbau, in MÃ¶beln oder Verpackungen: Klebstoffe sind unverzichtbar â€“ und bislang fast immer erdÃ¶lbasiert und gesundheitlich problematisch. Das Startup LIGARO entwickelt fossilfreie und ungiftige Klebstoffe fÃ¼r die Holzindustrie und will damit eine Alternative zu konventionellen Produkten bieten. Die Idee geht auf die GrÃ¼nderin Florentine Adam zurÃ¼ck. Sie arbeitete schon frÃ¼h mit Holz und baute eigene Holz-Surfbretter. Dabei stÃ¶rte sie immer wieder der Einsatz giftiger Klebstoffe bei hochbelasteten und wasserfesten Verbindungen. Da es keine nachhaltige Alternative gab, entschied sie sich, selbst eine zu entwickeln. Aktuell befindet sich LIGARO in der GrÃ¼ndungsphase und wird auch durch ein weiteres Stipendium, das hochdotierte EXIST-GrÃ¼ndungsstipendium, gefÃ¶rdert. Die Grundrezeptur fÃ¼r das Klebstoff ist bereits entwickelt, zwei Patente sind eingereicht, und ein eigenes Labor wurde aufgebaut.</p>
<p><strong>Phonomatics â€“ Sprache verstehen, bevor Probleme entstehen</strong></p>
<p>Sprachentwicklung entscheidet frÃ¼h Ã¼ber Bildungschancen. Aber AuffÃ¤lligkeiten werden oft erst erkannt, wenn Kinder lÃ¤ngst unter Druck stehen â€“ weil Diagnostik zeitaufwÃ¤ndig ist oder im Alltag kaum stattfindet. Phonomatics setzt hier an und verknÃ¼pft KÃ¼nstliche Intelligenz mit SprachfÃ¶rderung von Kindern. Das Startup, das auch eine hochdotierte EXIST-Forschungstransfer-FÃ¶rderung erhÃ¤lt, entwickelt eine KI-gestÃ¼tzte Software, die natÃ¼rliche Alltagskommunikation analysiert â€“ etwa in der Kita, der Sprachtherapie oder bei kinderÃ¤rztlichen Untersuchungen. Das System liefert datenbasierte EinschÃ¤tzungen zu Sprachstand, Fortschritten und mÃ¶glichen FÃ¶rderbedarfen. So erhalten Fachleute frÃ¼hzeitig fundierte Hinweise, um Kinder gezielt zu unterstÃ¼tzen. Das Team um Dr.-Ing. Hanna Ehlert bringt Expertise aus Sprachtherapie, Informationswissenschaften, KÃ¼nstlicher Intelligenz und Betriebswirtschaft ein. Die MarkteinfÃ¼hrung nach der derzeitigen Entwicklungs- und Pilotphase mit Projekten mit groÃŸen Kita-TrÃ¤gern ist fÃ¼r Anfang 2027 geplant.&nbsp;</p>
<p>Zwei weitere erfolgreiche Projekte mit LUH-Beteiligung und starting-business-UnterstÃ¼tzung sind â€ž<strong>AddiSol â€“ Bauen mit Sonnenlicht</strong>â€œ und â€ž<strong>Ocean of Fits â€“ Mode im Umlauf statt im Schrank</strong>â€œ. AddiSol entwickelt den weltweit ersten klimaneutralen, mineralischen und wasserfesten Wandbaustein, hergestellt ausschlieÃŸlich aus WÃ¼stensand und konzentriertem Sonnenlicht. Beides gibt es im Ãœberfluss. Was bislang fehlte, war eine Technologie, die beides fÃ¼r nachhaltiges Bauen nutzbar macht. Die GrÃ¼nder Florian Fiedler und Jens Arend arbeitet daran, neue Standards fÃ¼r ressourcenschonenden Bauen zu setzen und natÃ¼rliche Rohstoffe konsequent zu nutzen.</p>
<p>Ocean of Fits verabschiedet sich vom klassischen Modekauf. Das Startup bietet einen Rental Service, der Mode flexibel nutzbar macht. Kundinnen und Kunden stellen ihre Outfits zusammen und tauschen sie regelmÃ¤ÃŸig aus. Alle drei Monate stehen neue Boxen mit Kleidung zur Auswahl, deren Inhalte dann zurÃ¼ckgegeben, gewechselt oder auf Wunsch Ã¼bernommen werden kÃ¶nnen â€“ eine Art â€žunendlicher Kleiderschrankâ€œ. Entwickelt haben das Mietmodell die GrÃ¼nder Luca Werner und Robin Hellmut.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Forschung</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 16 Mar 2026 09:30:00 +0100</pubDate>
                        <title>Professorin MichÃ¨le Heurs hÃ¤lt Lise-Meitner-Lecture 2026</title>
                        <link>/universitaet/aktuelles/online-aktuell/details/news/professorin-michele-heurs-haelt-lise-meitner-lecture-2026</link>
                        <description>JÃ¤hrliche Veranstaltungsreihe stellt herausragende Wissenschaftlerinnen einem breiten Publikum vor</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Lise-Meitner-Lectures wÃ¼rdigen seit 2008 das Wirken der Physikerin Lise Meitner (1878â€“1968). In dieser jÃ¤hrlich stattfindenden Reihe prÃ¤sentieren herausragende, international tÃ¤tige Physikerinnen ihre Forschung einem breiten Publikum â€“ mit dem Ziel, die Sichtbarkeit erfolgreicher Forscherinnen zu erhÃ¶hen und insbesondere junge Frauen fÃ¼r die Physik zu begeistern. Die Einladung, eine Lise-Meitner-Lecture zu halten, gilt als besondere Auszeichnung. Unter den bisherigen Rednerinnen waren u. a. die NobelpreistrÃ¤gerinnen Donna Strickland und Anne Lâ€™Huillier.</p>
<p>Die diesjÃ¤hrige Lise-Meitner-Lecture hÃ¤lt LUH-Professorin MichÃ¨le Heurs am 18. MÃ¤rz 2026 im Rahmen der Jahrestagung der Deutschen Physikalischen Gesellschaft in Erlangen. In ihrem Vortrag â€žGravitationswellenastronomie â€“ quo vadis?â€œ nimmt sie das Publikum mit auf eine Reise ins All.&nbsp;</p>
<p>Seit der ersten direkten Detektion von Gravitationswellen 2015 hat sich ein neues Beobachtungsfenster ins Universum geÃ¶ffnet. Heurs fÃ¼hrt in die Physik der interferometrischen Gravitationswellendetektion ein, erlÃ¤utert die technologischen Grenzen heutiger Messungen und zeigt Wege zu ihrer&nbsp;Ãœberwindung.&nbsp;</p>
<p>MichÃ¨le Heurs ist Professorin am Institut fÃ¼r Gravitationsphysik der Leibniz ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³ÙÃ¤³Ù Hannover (LUH) und Mitglied des Sprechendenteams des Exzellenzclusters QuantumFrontiers. DarÃ¼ber hinaus ist sie GrÃ¼ndungsmitglied des Deutschen Zentrums fÃ¼r Astrophysik und leitende Wissenschaftlerin am Deutschen Elektronen-Synchrotron DESY. Mit ihrer Forschung treibt sie die Entwicklung hochfrequenter nichtklassischer Lichtquellen und modernster Photodetektion voran, um das Quantenrauschen in Gravitationswellendetektoren der nÃ¤chsten Generation zu reduzieren.&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen zur Veranstaltung auf der Webseite der Deutschen Physikalischen Gesellschaft:&nbsp;<br></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Forschung</category>
                            
                                <category>FakultÃ¤t fÃ¼r Mathematik und Physik</category>
                            
                                <category>QUEST Leibniz-Forschungsschule</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 10 Mar 2026 14:02:50 +0100</pubDate>
                        <title>Lehrpreise der Leibniz ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³ÙÃ¤³Ù Hannover: Nominierungen sind mÃ¶glich</title>
                        <link>/universitaet/aktuelles/online-aktuell/details/news/lehrpreise-der-leibniz-universitaet-hannover-nominierungen-sind-moeglich</link>
                        <description>PrÃ¤sidium schreibt Auszeichnung aus</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Innovativ, lebendig, inspirierend: Gute Lehre hat viele Aspekte, und gute Lehrende sind Vorbilder fÃ¼r andere. Dabei zÃ¤hlen sowohl Inhalte als auch Methoden. Lehrende der Leibniz ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³ÙÃ¤³Ù Hannover (LUH) kÃ¶nnen ab sofort wieder fÃ¼r einen der Lehrpreise des PrÃ¤sidiums nominiert werden. Insgesamt werden bis zu sechs Preise vergeben, die mit jeweils 2.000 Euro dotiert sind.</p>
<p><strong>Nominierungen sind in diesen drei Kategorien mÃ¶glich:&nbsp;</strong></p>
<p>Kategorie <strong>1:</strong> Motivation und Inspiration</p>
<p>Kategorie <strong>2</strong>: Innovation und Transfer&nbsp;</p>
<p>Kategorie <strong>3</strong>: Lehrkultur und Professionalisierung</p>
<p>Bis zum <strong>7. April 2026</strong> kÃ¶nnen Mitglieder der LUH Lehrende aller Statusgruppen fÃ¼r Auszeichnungen in allen drei Kategorien vorschlagen. Das Verfahren verlÃ¤uft zweistufig: In einem ersten Schritt zÃ¤hlt die Anzahl der Nominierungen, im zweiten dann ihre PrÃ¤gnanz und Aussagekraft. Externe Lehrbeauftragte wie auch studentische Tutorinnen und Tutoren kÃ¶nnen nicht fÃ¼r diese Auszeichnung nominiert werden.</p>
<p>Die Nominierung erfolgt Ã¼ber diesen Link: <a href="/de/studium/lehre/lehrpreis" target="_blank">/de/studium/lehre/lehrpreis</a>.</p>
<p>Hier gibt es auch weiterfÃ¼hrende Informationen zum Auswahlverfahren, zu den Kategorien und zu den PreistrÃ¤gerinnen und PreistrÃ¤ger vergangener Jahre.&nbsp;</p>
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                                <category>Startseite</category>
                            
                                <category>±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³ÙÃ¤³Ù</category>
                            
                                <category>Im Studium</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 09 Mar 2026 13:07:02 +0100</pubDate>
                        <title>Leibniz ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³ÙÃ¤³Ù Hannover kooperiert mit der ÃœSTRA</title>
                        <link>/universitaet/aktuelles/online-aktuell/details/news/leibniz-universitaet-hannover-kooperiert-mit-der-uestra</link>
                        <description>WLAN der Wissenschaft: Eduroam nun auch in Hannovers Nahverkehr nutzbar</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>FederfÃ¼hrend fÃ¼r die hannoverschen Hochschulen hat die Leibniz ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³ÙÃ¤³Ù Hannover mit der ÃœSTRA Hannoversche Verkehrsbetriebe AG einen Kooperationsvertrag unterzeichnet. Ziel ist es, Eduroam off Campus, das weltweite WLAN der Wissenschaft, an Haltestellen, in Bahnen und Bussen&nbsp;in Hannover kontinuierlich auszubauen und so den Studierenden und BeschÃ¤ftigten von wissenschaftlichen Einrichtungen einen nahtlosen Zugang zum Wissenschaftsnetzwerk zu ermÃ¶glichen. Finanziert wird das Vorhaben im Verbundprojekt â€žEduroam off Campusâ€œ vom NiedersÃ¤chsischen Ministerium fÃ¼r Wissenschaft und Kultur im Programm Hochschule.digital Niedersachsen. Niedersachsenweit sind zehn Millionen Euro in das Projekt geflossen. Mit dem Projekt stÃ¤rken die Hochschulen und die ÃœSTRA die digitale Infrastruktur und Vernetzung in Hannover.</p>
<p>Studierende und BeschÃ¤ftigte von Hochschulen surfen mit Eduroam an teilnehmenden Einrichtungen in mehr als 100 LÃ¤ndern sicher und kostenlos. In Deutschland betreiben das Deutsche Forschungsnetz (DFN) und die Hochschulen, die ans Wissenschaftsnetz angeschlossen sind, das System gemeinsam. In Hannover arbeitet die LUH mit der Hochschule Hannover, der Medizinischen Hochschule Hannover, der TierÃ¤rztlichen Hochschule Hannover und der Hochschule fÃ¼r Musik, Theater und Medien zusammen.</p>
<p>Die ÃœSTRA wird anlÃ¤sslich des sukzessiven Aufbaus der eigenen WLAN-Infrastruktur zusÃ¤tzlich den WLAN-Zugang in das Wissenschaftsnetz via Eduroam bereitstellen. Die Technik hinter dem Projekt steht bereits: Der Datenverkehr lÃ¤uft per Glasfaser von der ÃœSTRA zum Rechenzentrum der LUH (Leibniz ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³ÙÃ¤³Ù IT Services, LUIS) und von dort ins Wissenschaftsnetz. An Haltestellen ist Eduroam bereits erprobt. FÃ¼r Busse und Bahnen entwickeln die Partner LÃ¶sungen fÃ¼r die mobile Ãœbertragung und rollen sie schrittweise aus.</p>
<p>Eine aktualisierte Ãœbersicht versorgter Haltestellen:&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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